Tipps

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    Pflegeanleitung für Schnittblumen
    Wir von Donati möchten, dass Sie lange Freude an Ihren Schnittblumen haben. Hier einige wesentliche Tipps, die wir mit Ihnen teilen möchten. Anschnitt Schneiden Sie Ihre blühenden Schönheiten unbedingt vor dem Einwässern an – egal wie kurz der Weg von uns zu Ihnen ist. Verwenden Sie ein scharfes Messer mit glatter Schnittfläche. Lange, schräg angesetzte Schnittfläche für verholzte, eher trockene Stiele (Rosen, Nelken, ..). Gerade Schnittfläche für wässrige Stiele (u.a. Tulpen, Hyazinthen, ..). Wasser & Vase Wechseln Sie für frische Nährstoffe das Wasser alle 2 bis 3 Tage. Reinigen Sie die Vase. Die optimale Wassertemperatur für die meisten Blumen liegt zwischen 36 und 40 ° Celsius. Für einen möglichst geringen Sauerstoffgehalt das Wasser schräg in die Vase laufen lassen und eventuell kurz stehen lassen. Wässrige Stiele (Tulpen, Hyazinthen, …) nicht zu tief ins Wasser stellen. Gebundene Sträuße bis zur Bindestelle ins Wasser stellen, unabhängig von den einzelnen Blumensorten. Blätter & Blüten Blätter und Blüten sollen nicht ins Wasser reichen. Diese verschlechtert die Wasserqualität und begünstigt den Fäulnisprozess. Frischhaltemittel Reichern das Wasser - idealerweise bei jedem Wasserwechsel - mit Nährstoffen an und verhindern so die Bildung von Bakterien.
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    Pflanzen gießen im Februar
    Immergrüne Pflanzen  - jetzt gießen Nun ist sie vorerst vorüber, die mehrwöchige Periode mit Dauerfrost. BesitzerInnen immergrüner Pflanzen wie KIRSCHLORBEER, BAMBUS, TAXUS, BUXBAUM oder KONIFERE auf Terrasse und Balkon nutzen die aktuellen Plus-Temperaturen, um Pflanzen vor TROCKENSCHÄDEN zu bewahren. Auch wenn sich die Erde feucht und kalt anfühlt, reichen die kurzen Regenschauer nicht aus, um Ihre Pflanzen mit ausreichend Wasser zu versorgen. Ein Großteil des Regenwassers läuft über die Blätter ab - ungenutzt für die durstigen Wurzelballen. Gönnen Sie diesen einen Frischekick und gießen Sie Ihre Pflanzen mit mehreren Kannen kaltem(!) Wasser. Für einen guten Start in den Frühling. Donati, Februar 2017
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    Päonien/Pfingstrosen Pflege
    Tipps für Pfingstrosen LiebhaberInnen Pfingstrosen liebe vollsonnige (kommen aber auch mit Nachmittagssonne gut zurecht), luftige, aber windgeschütze Standorte. Ein mineralischer, nährstoffreicher und durchlässiger Boden ist pefekt. Düngen sollten Sie diese Stauden beim Austrieb und nach der Blüte (wir verwenden dafür Regenwurmerde). So sammelt die Pfingstrose Kraft für das nächste Jahr. Die Pflege ist einfach. Bei Staudenpäonien reicht ein Rückschnitt im Herbst, der 1 Handbreit über dem Boden ansetzt. Bei guter Pflege werden Pfingstrosen sehr alt. Es soll Exemplare mit einem Alter von fast 300 Jahren geben. Historisches: In der Antike wurde die Pflanze hoch verehrt. Päon, Arzt der griechischen Götter, heilte mit Päonienwurzlen den verwundeten Hades. Im Frühmittelalter brachten die Benediktiner die Pfingstrose (Benediktinerrose) in die Klostergärten, von wo aus Sie den Weg in die Bauerngärten fand. Heilkraft: In der chinesischen Medizin werden vor allem die Wurzeln bestimmter Pfingstrosensorten therapeutisch genutzt. Die Blütenblätter werden unter anderem zur Behübschung von Teemischungen oder zum Färben von Hustensaft verwendet.
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    Richtig Düngen und Stärken
    Durch den begrenzten Wurzelraum in Gefäßen benötigen Ihre Grün- und Blühpflanzen regelmäßig entsprechende Nährstoffe. Wir von Donati setzen bei der Düngung und Stärkung der Abwehrkräfte Ihrer Pflanzen auf natürliche Produkte wie Pflanzentees, Pflanzenextrakte oder Regenwurmhumus. Regenwurmhumus verfügt über ein ausgewogenes Nährstoffverhältnis und eine perfekte Kombination aus Enzymen, Huminsäuren und Mineralien. Produziert wird unser Regenwurmhumus in Niederösterreich in Bio-Qualität. Regenwürmer - Kompostwürmer - nehmen organische Reste und Mineralien auf schlüsseln diese im Darm mithilfe zahlreicher Bodenorganismen pflanzenverfügbar auf. Gebunden werden die Nährstoffe in Ton-Humus-Komplexen. Im Gegensatz zu chemischen Düngern oder Kompost ist Regenwurmhumus nicht „scharf“. Ein Überdüngen Ihrer Pflanzen ist praktisch unmöglich. Gerne beraten wir Sie persönlich in unserem Atelier.
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    Hortensien winterfit
    So bringen Sie Ihre Hortensien gut über den Winter. Stellen Sie jetzt das Düngen ein, damit Ihre Pflanzen nicht zu früh im kommenden Jahr mit dem Austrieb beginnen. Frostschäden an jungen Trieben können so zwar nicht 100% zuverlässig vermieden, die Gefahr jedoch reduziert werden. Blütenknospen (viele Hortensien setzen diese jetzt im Herbst an), danken es Ihnen, wenn Sie mit einer 10 bis 20 cm dicken Schicht aus Gartenerde, Torf oder Kompost bedeckt werden. Für die empfindlichen Triebe eignet sich eine Schicht Laub oder alternativ Reisig als Winterschutz. Entfernen Sie den Schutz an den ersten sonnigen Frühlingstagen nicht allzu voreilig. Die Nächste sind zumeist noch kalt und Erfrierungen sind die Folge. Gutes Gelingen wünscht Donati.
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    Exklusives Gartenwerkzeug
    Mit hochwertigem Gartenwerkzeug aus Kupfer geht die Arbeit gleich viel leichter von der Hand. Das erfreut einerseits den Gartenliebhaber selbst und hat ganz nebenbei noch zahlreiche Vorteile für Boden und Pflanzen. Gerne informieren wir Sie rund um Kräutersichel, Setzdorn, Gartenkralle und Damenspaten. Donati im April
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    Balkonplanzen, Gemüsepflanzen, Kräuter
    Unsere aktuelle Auswahl an Balkon- und Kübelpflanzen lässt das Herz wahrer Gartenfreunde höher schlagen. Finden Sie bei uns Balkonpflanzen wie Pelargonie, Begonie, Fuchsie, Lavendel ... Kräuter wie Thymian, Salbei, Rosmarin ... Obstbäumchen als Spalier oder Stamm wie Pfirsich, Apfel, Birne, Kirsche ... Sträucher wie Viburnum, Flieder, Zaubernuss ... Zitrus, Rosen, Oleander ... Gartenwerkzeug aus Kupferlegierung Pilzzucht (Shiitake, Austernseitlinge) für die Terrasse Terracotta und Pflanzgefäße Donati, im Mai 2017
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    Ausstellung Felicitas Binder
    Wie lässt sich die Natur schöner festhalten als in Bildern. Finden Sie exklusiv bei uns Bilder der Wienerin Felicitas Binder, die ihr Tun wie folgt beschreibt: "Ich fand die Natur schon immer faszinierend. Sie ist für uns selbstverständlich, trotzdem kann man in der simplesten Pflanze so viel Schönheit entdecken. So viel, wofür es sich lohnt, genauer hinzusehen. In meinen Malereien versuche ich, mir die Blüten und Blätter, Früchte und Pflanzen genauer anzusehen und ihre Eigenheiten herauszufinden und festzuhalten. Die oberflächliche Schlichtheit und die Brillianz an Details eines einfachen Blattes veranlassen mich immer wieder dazu, Farben und Pinsel herauszuholen und mein Bestes zu tun, um sie abzubilden."